Wir unterstützen Missionare in vielen Teilen der Welt finanziell und ideell, durch Spenden und durch Gebet. Unser Missionsteam bemüht sich darum, die Kontakte zu den einzelnen Missionaren zu pflegen und neu in der Gemeinde zu verankern.

Ein Film auf YouTube von OMFIRE zeigt auf anschauliche Weise, wie wir als Gemeinde unsere Missionare unterstützen: https://youtu.be/E_0gusnZvUs 

Seit vielen Jahren ermöglichen wir jungen Menschen aus unserer Gemeinde, selbst erste Erfahrungen in missionarischen (Kurz)Einsätzen zu sammeln. Dazu bieten sich z.B. die Jüngerschaftsschulen von JMEM an, die aus einer 3-monatigen Bibelschule und einem anschließenden Einsatz an verschiedenen Orten bestehen. Die jungen Menschen kommen in der Regel im Glauben gestärkt und persönlich gereift zurück und werden dabei von unserem Missionsteam sowie von individuellen Basisteams begleitet.

Millionen von Thais kennen Jesus nicht. Ziel der Arbeit von Manuel und Miriam Becker in Thailand ist es, Gemeinden zu gründen und zu vervielfältigen. Dazu brauchen Sie sehr gute Kenntnisse in Sprache und Kultur des Gastlandes, denn unsere westlichen Bibel-Bilder „funktionieren“ in Thailand nicht.

Es war ein besonderes Privileg, Manuel und Miriam Becker nach Thailand auszusenden. Beckers sind über die Missionsgesellschaft Globe Mission in Thailand. Es gibt ein neues Gebetsheft über Thailand, das man bei Beckers bestellen kann. Sprechen Sie uns gern dazu an.

In Osteuropa unterstützen wir Jakob Wiebe. Er ist verantwortlich für die festangestellten Mitarbeiter der KEB (Kinder-Evangelisations-Bewegung) in Russland, Georgien und Armenien sowie Zentralasien.

Seine Aufgaben sind: Leitung und Personalbetreuung, Durchführung von Schulungen sowie Durchführung von Freizeiten (zur Zeit werden ca. 20-30 Freizeiten pro Jahr durchgeführt.), dazu baut die KEB gerade ein Freizeitheim in Kirgisien.

Jakob Wiebe arbeitet für die KEB. 

Dokument: Aktuelles aus Osteuropa 1 / 2020

Hier geht es zum aktuellen Familiengruß der Familie Wiebe vom Januar 2020

Informationen zum Freizeitzentrum in Zentralasien, welches wir mit unserer Weihnachtsspendenaktion 2017 unterstützt haben:

Freizeitzentrum in Zentralasien

Wir unterstützen eine Familie, die seit 14 Jahren in Nordafrika lebt und dort hilft, christliche Gemeinden aufzubauen und Jünger zu schulen.

Hierfür braucht die Familie einen langen Atem, viel Wissen über die Kultur vor Ort und natürlich eine Menge Zeit, die in persönliche Beziehungen investiert wird. Wir beten für das Ehepaar und deren Kinder, dass sie in schwierigen Phasen durchhalten, selbst genügend Ermutigung und Zuspruch finden und dass ihre Arbeit Frucht bringt.

Die Familie ist über "Frontiers" im Einsatzland.

Seit 2009 sind Angela und Andreas Fresz für die weltweite Familienarbeit von JMEM verantwortlich. Aus einer eigenen Krise heraus hatte sie Gott in diese Aufgabe gerufen. Beide sind in Obertshausen zum Glauben gekommen und haben in unserer Gemeinde mitgearbeitet.

Ihre Aufgabe ist, Familiendienste in anderen Ländern aufzubauen, Multiplikatoren auszubilden, zu schulen, zu beraten und Leiter zu begleiten. Daneben halten sie selbst Seminare in aller Welt. Angela und Andreas Fresz entwickeln, fördern und multiplizieren Programme zur Stärkung von Familien, z.B. den Familienmutmachtag und PEPP-Eheworkshop – gemeinsam mit TeamF haben sie die Marriage-Week in Deutschland ins Leben gerufen. Diese Themen- und Aktionswoche rund um die Ehe findet seit 2009 jährlich vom 7.-14. Februar statt und wird inzwischen von einem wachsenden Netzwerk, zu dem bereits über 280 Partner gehören, veranstaltet.

Ehepaar Fresz ist über die Missionsgesellschaft JMEM (Jugend mit einer Mission) aktiv.

Familie Rodriguez lebt seit 1994 auf La Palma. Pedro ist Pastor der dortigen Baptistengemeinde, seine Frau Dorle seit 2012 Co-Pastorin in einer der drei Teilgemeinden. Seit 2003 ist ihre Gemeinde selbständig. Die Gemeinde umfasst deutsche Auswanderer, Touristen, aber auch Einheimische. 

Jedes Jahr veranstaltet die Gemeinde in La Palma besondere Gottesdienste, Straßeneinsätze, Evangelisationen und andere Aktionen. Auf La Palma gibt es nicht nur viele Touristen, sondern auch eine Menge Aussteiger, Migranten und Flüchtlinge aus Südamerika. Etwas jünger ist das soziale Engagement durch Lebensmittel- und Kleidungsausgabe oder durch Englischkurse. Hinzu kommt die seelsorgerliche Arbeit in den Krankenhäusern der Insel. 

Familie Rodriguez sind über die Missionsgesellschaft VDM auf La Palma. 

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Rodriguez vom Dezember 2019

In Nairobi (Kenia) arbeiten Zufan und Marcos Habtetsion. Marcos war über 20 Jahre Missionspilot der MAF (Mission Aviation Fellowship) und flog Hilfsgüter, Kranke und Missionare durch Ostafrika. Seit 2012 widmen sich beide den eritreischen Flüchtlingen in Kenia. Zufan und Marcos stammen selbst aus Eritrea. 

Der schwelende Grenzkonflikt, Armut und Christenverfolgung zwingen auch heute noch viele Menschen aus Eritrea und Äthiopien zur Flucht. Nairobi dient vielen Flüchtlingen als Brücke in sichere (westliche) Länder (z.B. USA, Kanada, Australien). In einer Woche lernen Marcos und Zufan so drei, vier und manchmal bis zu zehn neue Flüchtlinge kennen und nehmen sie als Gäste in ihrem Haus auf. In den vergangenen Jahren haben auf diese Weise viele Flüchtlinge auch zum christlichen Glauben gefunden, die durch Jüngerschaftskurse, Kinderstunden und Frauentreffen gestärkt werden.

Zufan und Marcos Habtetsion sind über die DMG in Kenia. Und einen sehr schönen Film aus dem Leben von Marcos Habtetsion gibt es bei YouTube.

"Jesus ist alles für mich": https://www.youtube.com/watch?v=MPYcJmEwJ5E

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Habtetsion vom Dezember 2019

Margret Heckert, bis 2015 Gemeindepädagogin in unserer Gemeinde, lebt seit Juli 2015 in Kambodscha. Sie ist die erste Seniorin bei OMF Deutschland (Overseas Missionary Fellowship), die nach ihrer Pensionierung erstmalig in das „Abenteuer Mission“ eingestiegen ist. Neben dem Sprachstudium unterstützt sie Familie Hohmann als Lernhelferin und begleitet sie bei Dorf-Einsätzen. Seit 2017 hilft sie außerdem in zwei internationalen Schulen in christlicher Trägerschaft.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der OMF-Homepage (Overseas Missionary Fellowship). Dort gibt es auch einen Artikel über Margret.

Hier geht es zum Rundbrief von Margret Heckert vom November 2019

Hier geht es zum aktuellen Gebetsbrief von Margret Heckert vom März 2020

In Kolar Gold Fields (80 km von Bangalore) unterhält Familie Louis und Ulrike Kern ein Kinderheim für Voll- und Halbwaisen oder Kinder aus schwierigen Verhältnissen. Hinzu kommt die missionarische Arbeit im Fernsehen und die Betreuung von 35 Dorfgemeinden in Südindien. Ulrike betreibt eine engagierte Musik-Arbeit, in dem sie Lieder ins Tamilische übersetzt und traditionelles Liedgut modern verpackt. 

Hier ist ein Video auf YouTube verlinkt von der wichtigen Arbeit der Familie Kern im Kinderheim: https://www.youtube.com/watch?v=P2iqQWvsFkY

Zwei größere Projekte sind nun in Arbeit, der Umbau und die Renovierung der Kirche und aus neuen gesetzlichen Regelungen sehr wichtig und sehr dringend der Bau der getrennten Schlafräume für Jungen.

Hier gibt es von Louis ein Video auf YouTube über den Bau der neuen Schlaf- und Aufenthaltsräume für Jungen: https://www.youtube.com/watch?v=99S7HTr79aM

Familie Kern ist über Christus für Hindus e.V. in Indien. 

Seit 15 Jahren sind Luise und Johannes Schürer nun schon im Rentenalter, seit mehr als 43 Jahren auf Haiti im Einsatz.

Dennoch werden sie nicht müde, das Centre Lumière und die Gemeinden vor Ort zu unterstützen, nun allerdings nicht mehr als Leiter, sondern können sich vermehrt persönlich einsetzen. Ein über Jahrzehnte gewachsenes Vertrauen erlaubt es dem Ehepaar Schürer, Spenden und Hilfsgelder bei Katstrophen und Notsituationen gezielt und überprüfbar einzusetzen.

Trotz, oder vielleicht auch gerade wegen aller Naturkatastrophen, politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahrzehnte durften die Schürers Gottes wunderbares Wirken erleben, besonders im Wachstum der Kirchen. In den Städten gibt es sonntägliche Gottesdienste, um 6:00Uhr für Frühaufsteher, zu denen so viele Menschen kommen, dass es zehn Minuten nach Beginn nur noch Stehplätze im Freien gibt. Um 9:00 Uhr folgt der 2. Gottesdienst.

Wir unterstützen daher als Waldkirche Obertshausen gerne weiterhin das Ehepaar Schürer im Gebet und finanziell.

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Schürer vom Dezember 2019

Anne Freund hat gerade ihr Abitur gemacht und möchte sich gerne für ein halbes Jahr für Gott in der Welt einsetzen und etwas von Gottes Liebe und seinem Segen weitergeben.

Sie wird von September 2019 bis März 2020 in Robertson (Südafrika) tätig sein und dort in Schulen arbeiten und unterrichten, Kinderprogramm organisieren, Essen ausgeben u.v.m..

Dieses wird sie in einem Team aus internationalen Volontären über die Organisation Jugend für Christus (JFC), Projectserve durchführen.

Das Ehepaar Gerhard und Ingrid Dück stieß im März 1976 zur KEB (Kinderevangelisationsbewegung) Paraguay. Über Jahrzehnte haben sie als Mitarbeiter der KEB nicht nur selbst zahllose Kinderwochen und -freizeiten durchgeführt, sondern auch Gemeinden für Kinderarbeit begeistert, mit Material ausgerüstet und in der Hauptstadt Asunción Jahr für Jahr Kindermitarbeiter geschult.

Durch diese Kinderarbeit sind sogar neue Gemeinden an Orten entstanden, wo zunächst nur Kinderstunden abgehalten wurden.

Gerhard und Ingrid Dück sind seit 2012 im Ruhestand. Auch ihren Lebensabend wollen Dücks in Paraguay verbringen und ihre Tätigkeiten mit der KEB, soweit es ihnen möglich ist (Leitungsteam), fortführen.

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Dück vom September 2019

Jörg (aus Weilheim in Oberbayern) und Angela Zimmermann (aus Obertshausen) sind 2002 zum ersten Mal in den Orient ausgereist, haben Arabisch gelernt und lebten viele Jahre in einem Land mit vielen Herausforderungen und arbeiteten in einem internationalen Team mit.
Sie durften miterleben, wie zum ersten Mal in der über 1000 jährigen Geschichte in dem Volk, in dem sie arbeiteten, eine Gemeinde entsteht.

Nie hätten Jörg und Angela gedacht:
- dass sie mehr als eine Sprache sprechen oder verstehen würden
- dass ihnen dicke braune Bohnen je schmecken würden
- oder sie von dem „Nahen Osten“ in den „näheren Osten“ ziehen würden
Sie sind seit 1995 glücklich verheiratet und haben zwei Kinder, die ihnen mittlerweile „über den Kopf gewachsen“ sind.

Seit 2019 arbeiten Jörg und Angela wieder in Deutschland – im „näheren Osten“ – in der Nähe von Leipzig auf dem Land.
Dort arbeiten sie mit Geflüchteten aus verschiedenen Ländern und helfen ihnen besser unsere Sprache zu verstehen und zu sprechen. Sie wollen diesen Menschen die Liebe Gottes, die Jesus uns geschenkt hat, weitergeben.
Und auch hier sind Jörg und Angela Teil eines Teams, das Gemeinde gründet - in einer Region in der die Menschen weltweit am wenigsten „religiös“ sind.

Wir wünschen ihnen, dass auch hier SEINE Gemeinde wächst und freuen uns, dass wir dabei mithelfen dürfen.

 

Wir empfehlen jedem, noch einmal die Predigt von Jörg auf unserem Missionsfest am 25.08.2019 anzuhören:
Thema: "Der Sündenfall dargestellt anhand von drei unterschiedlichen Blickwinkeln: Schuld, Scham und Angst"

Jörg und Angela sind über die Missionsgesellschaft DMG angestellt.

Hier geht es zum Rundbrief der Familie Zimmermann vom Januar 2020

Hier geht es zum Rundbrief der Familie Zimmermann vom November/Dezember 2019


Wie Sie unsere missionarische Arbeit unterstützen können:
Stiftung LEBENSWERTE
Frankfurter Volksbank eG
Niederlassung Vereinigte Volksbank Maingau
IBAN DE61 5019 0000 0000 0973 90
BIC FFVBDEFF