Wir unterstützen Missionare in vielen Teilen der Welt finanziell und ideell, durch Spenden und durch Gebet. Unser Missionsteam bemüht sich darum, die Kontakte zu den einzelnen Missionaren zu pflegen und neu in der Gemeinde zu verankern.

Ein Film auf YouTube von OMFIRE zeigt auf anschauliche Weise, wie wir als Gemeinde unsere Missionare unterstützen: https://youtu.be/E_0gusnZvUs 

Bei unserer diesjährigen Weihnachtsspendenaktion sammeln wir für zwei Projekte, die uns am Herzen liegen:

- Bau eines Gemeinschaftszentrums im Dorf Bwawani in Tansania durch Malaika Africa e.V.
- Fertigstellung eines weiteren Wohnhauses für das Peniel Childrens Home in Indien

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns durch Ihre Spenden dabei unterstützen. Unser Spendenkonto finden Sie am Ende dieser Seite.


Malaika Africa e.V., Tansania

Als gemeinnütziger Verein aus Obertshausen arbeitet Malaika Africa e.V. mit zwei Partnerorganisationen in Tansania zusammen: Der Rays of Love Vorschule in Arusha und dem Kinderzentrum Nice Orphans im Dorf Bwawani.

Im Projektgebiet stellen regelmäßige Sandstürme eine große Herausforderung für die Arbeit dar. Das neue Gebäude soll daher einen geschützten Raum für die Bildungs- und Förderangebote bieten und einen Rahmen schaffen, in dem sich Kinder, Familien und die gesamte Dorfgemeinschaft entwickeln und gemeinsam ihre Zukunft gestalten können. U.a. durch die Nähkurse der Frauengruppe, die Treffen zum Brotbacken oder die Nachmittagsbetreuung für die Kinder. Auch Bildungsveranstaltungen in den Bereichen Gesundheit (z.B. Corona- und HIV/Aids-Schulungen), Hygiene, Ernährung und Kinderschutz werden dort zukünftig stattfinden. Alle Details zum Projekt veranschaulicht der folgende Film https://www.youtube.com/watch?v=TXTAJLcab_w&t=51s.

  


Peniel Childrens Home
, Indien

Bereits seit vielen Jahren unterstützen wir Familie Kern in Kolar Gold Fields (80 km von Bangalore), die ein Kinderheim für Voll- und Halbwaisen sowie Kinder aus schwierigen Verhältnissen unterhalten – das Peniel Childrens Home. Wie ihre Arbeit vor Ort genau aussieht, zeigt das folgende Video https://youtu.be/BJTjygknGbQ.

Während dort weiterhin Kinder aufgenommen werden, steht nun die Fertigstellung eines weiteren Wohnhauses an. Das Dach des ersten Gebäudeteils mit 4 Zimmern steht, so dass der Innenausbau beginnen kann. Hinzu kommt u.a. noch eine Küche, ein Lagerraum, ein Esszimmer und ein großer Schlafsaal. Hier ist ein Video vom Baufortschritt https://youtu.be/MYbH5EW_QsU.

  


Spenden an:
Stiftung LEBENSWERTE:
Frankfurter Volksbank eG
IBAN DE61 5019 0000 0000 0973 90
BIC FFVBDEFF
Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2020

Millionen von Thais kennen Jesus nicht. Ziel der Arbeit von Manuel und Miriam Becker in Thailand ist es, Gemeinden zu gründen und zu vervielfältigen. Dazu brauchen Sie sehr gute Kenntnisse in Sprache und Kultur des Gastlandes, denn unsere westlichen Bibel-Bilder „funktionieren“ in Thailand nicht.

Es war ein besonderes Privileg, Manuel und Miriam Becker nach Thailand auszusenden. Beckers sind über die Missionsgesellschaft Globe Mission in Thailand. Es gibt ein neues Gebetsheft über Thailand, das man bei Beckers bestellen kann. Sprechen Sie uns gern dazu an.

Hier geht es zum Rundbrief der Familie Becker vom Juli 2020

Seit 15 Jahren sind Luise und Johannes Schürer nun schon im Rentenalter, seit mehr als 43 Jahren auf Haiti im Einsatz.

Dennoch werden sie nicht müde, das Centre Lumière und die Gemeinden vor Ort zu unterstützen, nun allerdings nicht mehr als Leiter, sondern können sich vermehrt persönlich einsetzen. Ein über Jahrzehnte gewachsenes Vertrauen erlaubt es dem Ehepaar Schürer, Spenden und Hilfsgelder bei Katstrophen und Notsituationen gezielt und überprüfbar einzusetzen.

Trotz, oder vielleicht auch gerade wegen aller Naturkatastrophen, politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahrzehnte durften die Schürers Gottes wunderbares Wirken erleben, besonders im Wachstum der Kirchen. In den Städten gibt es sonntägliche Gottesdienste, um 6:00Uhr für Frühaufsteher, zu denen so viele Menschen kommen, dass es zehn Minuten nach Beginn nur noch Stehplätze im Freien gibt. Um 9:00 Uhr folgt der 2. Gottesdienst.

Wir unterstützen daher als Waldkirche Obertshausen gerne weiterhin das Ehepaar Schürer im Gebet und finanziell.

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Schürer vom August 2020

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Schürer vom Juni 2020

Familie Rodriguez lebt seit 1994 auf La Palma. Pedro ist Pastor der dortigen Baptistengemeinde, seine Frau Dorle seit 2012 Co-Pastorin in einer der drei Teilgemeinden. Seit 2003 ist ihre Gemeinde selbständig. Die Gemeinde umfasst deutsche Auswanderer, Touristen, aber auch Einheimische. 

Jedes Jahr veranstaltet die Gemeinde in La Palma besondere Gottesdienste, Straßeneinsätze, Evangelisationen und andere Aktionen. Auf La Palma gibt es nicht nur viele Touristen, sondern auch eine Menge Aussteiger, Migranten und Flüchtlinge aus Südamerika. Etwas jünger ist das soziale Engagement durch Lebensmittel- und Kleidungsausgabe oder durch Englischkurse. Hinzu kommt die seelsorgerliche Arbeit in den Krankenhäusern der Insel. 

Familie Rodriguez sind über die Missionsgesellschaft VDM auf La Palma. 

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Rodriguez vom Dezember 2019

Seit 2009 sind Angela und Andreas Fresz für die weltweite Familienarbeit von JMEM verantwortlich. Aus einer eigenen Krise heraus hatte sie Gott in diese Aufgabe gerufen. Beide sind in Obertshausen zum Glauben gekommen und haben in unserer Gemeinde mitgearbeitet.

Ihre Aufgabe ist, Familiendienste in anderen Ländern aufzubauen, Multiplikatoren auszubilden, zu schulen, zu beraten und Leiter zu begleiten. Daneben halten sie selbst Seminare in aller Welt. Angela und Andreas Fresz entwickeln, fördern und multiplizieren Programme zur Stärkung von Familien, z.B. den Familienmutmachtag und PEPP-Eheworkshop – gemeinsam mit TeamF haben sie die Marriage-Week in Deutschland ins Leben gerufen. Diese Themen- und Aktionswoche rund um die Ehe findet seit 2009 jährlich vom 7.-14. Februar statt und wird inzwischen von einem wachsenden Netzwerk, zu dem bereits über 280 Partner gehören, veranstaltet.

Hier geht es zum aktuellen Newsletter der Familie Frész vom Juni 2020

Ehepaar Fresz ist über die Missionsgesellschaft JMEM (Jugend mit einer Mission) aktiv.

Jörg (aus Weilheim in Oberbayern) und Angela Zimmermann (aus Obertshausen) sind 2002 zum ersten Mal in den Orient ausgereist, haben Arabisch gelernt und lebten viele Jahre in einem Land mit vielen Herausforderungen und arbeiteten in einem internationalen Team mit.
Sie durften miterleben, wie zum ersten Mal in der über 1000 jährigen Geschichte in dem Volk, in dem sie arbeiteten, eine Gemeinde entsteht.

Nie hätten Jörg und Angela gedacht:
- dass sie mehr als eine Sprache sprechen oder verstehen würden
- dass ihnen dicke braune Bohnen je schmecken würden
- oder sie von dem „Nahen Osten“ in den „näheren Osten“ ziehen würden
Sie sind seit 1995 glücklich verheiratet und haben zwei Kinder, die ihnen mittlerweile „über den Kopf gewachsen“ sind.

Seit 2019 arbeiten Jörg und Angela wieder in Deutschland – im „näheren Osten“ – in der Nähe von Leipzig auf dem Land.
Dort arbeiten sie mit Geflüchteten aus verschiedenen Ländern und helfen ihnen besser unsere Sprache zu verstehen und zu sprechen. Sie wollen diesen Menschen die Liebe Gottes, die Jesus uns geschenkt hat, weitergeben.
Und auch hier sind Jörg und Angela Teil eines Teams, das Gemeinde gründet - in einer Region in der die Menschen weltweit am wenigsten „religiös“ sind.

Wir wünschen ihnen, dass auch hier SEINE Gemeinde wächst und freuen uns, dass wir dabei mithelfen dürfen.

 

Wir empfehlen jedem, noch einmal die Predigt von Jörg auf unserem Missionsfest am 25.08.2019 anzuhören:
Thema: "Der Sündenfall dargestellt anhand von drei unterschiedlichen Blickwinkeln: Schuld, Scham und Angst"

Jörg und Angela sind über die Missionsgesellschaft DMG angestellt.

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Zimmermann vom Juni 2020

Hier geht es zum Rundbrief der Familie Zimmermann vom März 2020

 

In Osteuropa unterstützen wir Jakob Wiebe. Er ist verantwortlich für die festangestellten Mitarbeiter der KEB (Kinder-Evangelisations-Bewegung) in Russland, Georgien und Armenien sowie Zentralasien.

Seine Aufgaben sind: Leitung und Personalbetreuung, Durchführung von Schulungen sowie Durchführung von Freizeiten (zur Zeit werden ca. 20-30 Freizeiten pro Jahr durchgeführt.), dazu baut die KEB gerade ein Freizeitheim in Kirgisien.

Jakob Wiebe arbeitet für die KEB. 

Margret Heckert, bis 2015 Gemeindepädagogin in unserer Gemeinde, lebt seit Juli 2015 in Kambodscha. Sie ist die erste Seniorin bei OMF Deutschland (Overseas Missionary Fellowship), die nach ihrer Pensionierung erstmalig in das „Abenteuer Mission“ eingestiegen ist. Neben dem Sprachstudium unterstützt sie Familie Hohmann als Lernhelferin und begleitet sie bei Dorf-Einsätzen. Seit 2017 hilft sie außerdem in zwei internationalen Schulen in christlicher Trägerschaft.

Wegen der aktuellen Corona-Krise ist sie seit Ende März 2020 erst einmal wieder in Obertshausen.


Weitere Informationen erhalten Sie auf der OMF-Homepage (Overseas Missionary Fellowship). Dort gibt es auch einen Artikel über Margret.

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief von Margret Heckert vom Juli 2020

Hier geht es zum Rundbrief von Margret Heckert vom März 2020

In Nairobi (Kenia) arbeiten Zufan und Marcos Habtetsion. Marcos war über 20 Jahre Missionspilot der MAF (Mission Aviation Fellowship) und flog Hilfsgüter, Kranke und Missionare durch Ostafrika. Seit 2012 widmen sich beide den eritreischen Flüchtlingen in Kenia. Zufan und Marcos stammen selbst aus Eritrea. 

Der schwelende Grenzkonflikt, Armut und Christenverfolgung zwingen auch heute noch viele Menschen aus Eritrea und Äthiopien zur Flucht. Nairobi dient vielen Flüchtlingen als Brücke in sichere (westliche) Länder (z.B. USA, Kanada, Australien). In einer Woche lernen Marcos und Zufan so drei, vier und manchmal bis zu zehn neue Flüchtlinge kennen und nehmen sie als Gäste in ihrem Haus auf. In den vergangenen Jahren haben auf diese Weise viele Flüchtlinge auch zum christlichen Glauben gefunden, die durch Jüngerschaftskurse, Kinderstunden und Frauentreffen gestärkt werden.

Zufan und Marcos Habtetsion sind über die DMG in Kenia. Und einen sehr schönen Film aus dem Leben von Marcos Habtetsion gibt es bei YouTube.

"Jesus ist alles für mich": https://www.youtube.com/watch?v=MPYcJmEwJ5E

Hier geht es zum aktuellen Rundbrief der Familie Habtetsion vom Dezember 2019

Wir unterstützen eine Familie, die seit 14 Jahren in Nordafrika lebt und dort hilft, christliche Gemeinden aufzubauen und Jünger zu schulen.

Hierfür braucht die Familie einen langen Atem, viel Wissen über die Kultur vor Ort und natürlich eine Menge Zeit, die in persönliche Beziehungen investiert wird. Wir beten für das Ehepaar und deren Kinder, dass sie in schwierigen Phasen durchhalten, selbst genügend Ermutigung und Zuspruch finden und dass ihre Arbeit Frucht bringt.

Die Familie ist über "Frontiers" im Einsatzland.


Wie Sie unsere missionarische Arbeit unterstützen können:
Stiftung LEBENSWERTE
Frankfurter Volksbank eG
Niederlassung Vereinigte Volksbank Maingau
IBAN DE61 5019 0000 0000 0973 90
BIC FFVBDEFF