Wir unterstützen Missionare in vielen Teilen der Welt finanziell und ideell, durch Spenden und durch Gebet. Unser Missionsteam bemüht sich darum, die Kontakte zu den einzelnen Missionaren zu pflegen und neu in der Gemeinde zu verankern.

Jörg und Angela Zimmermann sind nach einer langjährigen Tätigkeit im Nahen Osten im Sommer 2018 nach Deutschland gekommen, um ihren Söhnen das Einleben in der deutschen Kultur und den Start in Ausbildung und Schule zu erleichtern. 

Sie leben mittlerweile in Grimma in der Nähe von Leipzig. Dort unterstützen sie eine Großfamilie in der Gemeindegründungsarbeit. Ziel ist es, Menschen in Ostdeutschland mit der guten Nachricht zu erreichen und den Glauben im Alltag zu leben und Menschen Gott vorzustellen, den sie in den letzten Jahren verloren haben. 

Es ist bereits eine große Chorarbeit im Dorf entstanden sowie weitere regelmäßige Angebote, die Menschen die Möglichkeit geben, Gott ganz neu kennenzulernen und im Leben zu erleben. Zusätzlich ist ab 2019 eine Migrantenarbeit geplant, wo sie ihre Erfahrungen und arabischen Sprachkenntnisse aus dem Nahen Osten einsetzen können.

Jörg und Angela sind über die Missionsgesellschaft DMG angestellt.

In Kolar Gold Fields (80 km von Bangalore) unterhält Familie Louis und Ulrike Kern ein Kinderheim für Voll- und Halbwaisen oder Kinder aus schwierigen Verhältnissen. Hinzu kommt die missionarische Arbeit im Fernsehen und die Betreuung von 35 Dorfgemeinden in Südindien. Ulrike betreibt eine engagierte Musik-Arbeit, in dem sie Lieder ins Tamilische übersetzt und traditionelles Liedgut modern verpackt. 

Familie Kern ist über Christus für Hindus e.V. in Indien. 

Margret Heckert, bis 2015 Gemeindepädagogin in unserer Gemeinde, lebt seit Juli 2015 in Kambodscha. Sie ist die erste Seniorin bei OMF Deutschland (Overseas Missionary Fellowship), die nach ihrer Pensionierung erstmalig in das „Abenteuer Mission“ eingestiegen ist. Neben dem Sprachstudium unterstützt sie Familie Hohmann als Lernhelferin und begleitet sie bei Dorf-Einsätzen. Seit 2017 hilft sie außerdem in zwei internationalen Schulen in christlicher Trägerschaft.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der OMF-Homepage (Overseas Missionary Fellowship). Dort gibt es auch einen Artikel über Margret.

In Nairobi (Kenia) arbeiten Zufan und Marcos Habtetsion. Marcos war über 20 Jahre Missionspilot der MAF (Mission Aviation Fellowship) und flog Hilfsgüter, Kranke und Missionare durch Ostafrika. Seit 2012 widmen sich beide den eritreischen Flüchtlingen in Kenia. Zufan und Marcos stammen selbst aus Eritrea. 

Der schwelende Grenzkonflikt, Armut und Christenverfolgung zwingen auch heute noch viele Menschen aus Eritrea und Äthiopien zur Flucht. Nairobi dient vielen Flüchtlingen als Brücke in sichere (westliche) Länder (z.B. USA, Kanada, Australien). In einer Woche lernen Marcos und Zufan so drei, vier und manchmal bis zu zehn neue Flüchtlinge kennen und nehmen sie als Gäste in ihrem Haus auf. In den vergangenen Jahren haben auf diese Weise viele Flüchtlinge auch zum christlichen Glauben gefunden, die durch Jüngerschaftskurse, Kinderstunden und Frauentreffen gestärkt werden.

Zufan und Marcos Habtetsion sind über die DMG in Kenia.

Familie Rodriguez lebt seit 1994 auf La Palma. Pedro ist Pastor der dortigen Baptistengemeinde, seine Frau Dorle seit 2012 Co-Pastorin in einer der drei Teilgemeinden. Seit 2003 ist ihre Gemeinde selbständig. Die Gemeinde umfasst deutsche Auswanderer, Touristen, aber auch Einheimische. 

Jedes Jahr veranstaltet die Gemeinde in La Palma besondere Gottesdienste, Straßeneinsätze, Evangelisationen und andere Aktionen. Auf La Palma gibt es nicht nur viele Touristen, sondern auch eine Menge Aussteiger, Migranten und Flüchtlinge aus Südamerika. Etwas jünger ist das soziale Engagement durch Lebensmittel- und Kleidungsausgabe oder durch Englischkurse. Hinzu kommt die seelsorgerliche Arbeit in den Krankenhäusern der Insel. 

Familie Rodriguez sind über die Missionsgesellschaft VDM auf La Palma. 

Seit 2009 sind Angela und Andreas Fresz für die weltweite Familienarbeit von JMEM verantwortlich. Aus einer eigenen Krise heraus hatte sie Gott in diese Aufgabe gerufen. Beide sind in Obertshausen zum Glauben gekommen und haben in unserer Gemeinde mitgearbeitet.

Ihre Aufgabe ist, Familiendienste in anderen Ländern aufzubauen, Multiplikatoren auszubilden, zu schulen, zu beraten und Leiter zu begleiten. Daneben halten sie selbst Seminare in aller Welt. Angela und Andreas Fresz entwickeln, fördern und multiplizieren Programme zur Stärkung von Familien, z.B. den Familienmutmachtag und PEPP-Eheworkshop – gemeinsam mit TeamF haben sie die Marriage-Week in Deutschland ins Leben gerufen. Diese Themen- und Aktionswoche rund um die Ehe findet seit 2009 jährlich vom 7.-14. Februar statt und wird inzwischen von einem wachsenden Netzwerk, zu dem bereits über 280 Partner gehören, veranstaltet.

Ehepaar Fresz ist über die Missionsgesellschaft JMEM (Jugend mit einer Mission) aktiv.

In Osteuropa unterstützen wir Jakob Wiebe. Er ist verantwortlich für die festangestellten Mitarbeiter der KEB (Kinder-Evangelisations-Bewegung) in Russland, Georgien und Armenien sowie Zentralasien.

Seine Aufgaben sind: Leitung und Personalbetreuung, Durchführung von Schulungen sowie Durchführung von Freizeiten (zur Zeit werden ca. 20-30 Freizeiten pro Jahr durchgeführt.), dazu baut die KEB gerade ein Freizeitheim in Kirgisien.

Jakob Wiebe arbeitet für die KEB. 

Millionen von Thais kennen Jesus nicht. Ziel der Arbeit von Manuel und Miriam Becker in Thailand ist es, Gemeinden zu gründen und zu vervielfältigen. Dazu brauchen Sie sehr gute Kenntnisse in Sprache und Kultur des Gastlandes, denn unsere westlichen Bibel-Bilder „funktionieren“ in Thailand nicht.

Es war ein besonderes Privileg, Manuel und Miriam Becker nach Thailand auszusenden. Beckers sind über die Missionsgesellschaft Globe Mission in Thailand. Es gibt ein neues Gebetsheft über Thailand, das man bei Beckers bestellen kann. Sprechen Sie uns gern dazu an.

Seit vielen Jahren ermöglichen wir jungen Menschen aus unserer Gemeinde, selbst erste Erfahrungen in missionarischen (Kurz)Einsätzen zu sammeln. Dazu bieten sich z.B. die Jüngerschaftsschulen von JMEM an, die aus einer 3-monatigen Bibelschule und einem anschließenden Einsatz an verschiedenen Orten bestehen. Die jungen Menschen kommen in der Regel im Glauben gestärkt und persönlich gereift zurück und werden dabei von unserem Missionsteam sowie von individuellen Basisteams begleitet.


Wie Sie unsere missionarische Arbeit unterstützen können:
Stiftung LEBENSWERTE
Frankfurter Volksbank eG
Niederlassung Vereinigte Volksbank Maingau
IBAN DE61 5019 0000 0000 0973 90
BIC FFVBDEFF